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Gesucht: Die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Brübach   
Donnerstag, 22. April 2010 00:00

Gesucht: Die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands 

Stromsparende Bürogeräte sparen Energie und Kosten

Hamburg, 10.03.10 – Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. sucht die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands und weist in diesem Zusammenhang auf den steigenden Energieverbrauch in deutschen Büros hin.

Ein Arbeitsplatz ganz ohne Bürogeräte ist schwer vorstellbar. Doch alle elektrischen Bürogeräte und Kommunikationsanlagen benötigen Energie insgesamt cirka 3 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland. Rund 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Büro beanspruchen die Bürogeräte.

Heute stehen immer mehr Unternehmen vor der Herausforderung, ihren CO2-Ausstoß sowie ihre Stromkosten zu senken. Zusammen verursachen IT und Telekommunikation zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes, welches in etwa dem weltweiten CO2-Ausstoß des Luftverkehrs entspricht.

Doch wie kann Energie und damit CO2  konkret eingespart werden? 

Eine große Rolle spielt dabei die Verwendung von energieeffizienten Geräten. So kann der Stromverbrauch zwischen Geräten der gleichen Leistungsklasse um bis zu 50 Prozent variieren. Bei der Beschaffung neuer Geräte ist es daher unerlässlich, auf den Energieverbrauch zu achten. Auch wenn diese Geräte oftmals teurer sind, dürfen die Folgekosten oder Einsparungen aufgrund geringerer Betriebskosten nicht vergessen werden.

Auch ist zu überprüfen ob Drucker, Scanner und Fax als Einzelgeräte vorhanden sein müssen. Multifunktionsgeräte bieten die Möglichkeit, unnötige Leerlaufzeiten zu vermeiden und dadurch Strom einzusparen. Selbstverständlich müssen auch die Energiespareinstellungen aktiviert und genutzt werden. Genauso gehört das vollständige Ausschalten nicht mehr genutzter Geräte am Ende des Arbeitstages und über das Wochenende dazu. Hilfreich ist die Verwendung von abschaltbaren Steckerleisten, die einen Stand-by-Modus der Bürogeräte vermeiden.

Eine Neuanschaffung impliziert in der Regel auch die Entsorgung von Altgeräten - hier ist auf eine umweltgerechte Beseitigung zu achten.

Energieeinsparungen durch optimales Verhalten in Kombination mit der Verwendung von energieeffizienteren Geräten können in deutschen Büros nicht nur die Kosten senken, sondern auch gleichzeitig die Umwelt schonen und den CO2-Ausstoß verringern.

Um dieses Ziel zu erreichen und um auf mehr Beachtung von Umweltaspekten bei der Büroartikelbeschaffung hinzuweisen, veranstaltet B.A.U.M. e.V. auch in diesem Jahr den Wettbewerb „Büro & Umwelt“. Noch bis 31. Mai können sich umweltfreundlich arbeitende Büros unter www.buero-und-umwelt.de bewerben.

Kontakt:

Bundesdeutscher Arbeitskreis für
Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V.

Dieter Brübach; Mitglied des Vorstands

B.A.U.M.-Regionalbüro Hannover
Asternstraße 16, 30167 Hannover

Tel 0511/1650021 Fax 0511/7100583
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Internet: www.buero-und-umwelt.de


 
Bundesverwaltung kürt „GreenIT RZ-Benchmarking“ zum Leuchtturm-Projekt 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Umweltbundesamt   
Freitag, 16. April 2010 10:18

Bundesverwaltung kürt „GreenIT RZ-Benchmarking“ zum Leuchtturm-Projekt 2010

Auszeichnung für Umweltbundesamt

Die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, verlieh den Preis „Leuchtturm-Projekt Green-IT 2010“ an das Projekt GreenIT RZ-Benchmarking des Umweltbundesamtes. Der erstmals vergebene Preis zeichnet herausragende Projekte aus, die zur Verbesserung der Energieeffizienz der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) der Bundesverwaltung beitragen.

Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, sagte dazu: „Durch das vom Netzwerk Green-IT BB entwickelte und von der TU Berlin wissenschaftlich begleitete Benchmarking-Instrument erhalten Rechenzentren in der Bundesverwaltung eine wichtige Orientierung zur Verbesserung der eigenen Energieeffizienz. Ich freue mich sehr, dass sich das Umweltbundesamt als erste Bundesbehörde dem Vergleich stellt und damit eine Vorbildfunktion für die gesamte Bundesverwaltung einnimmt.“

Das GreenIT RZ-Benchmarking stellt eine bisher einzigartige Möglichkeit dar, den Verantwortlichen für Rechenzentren eine neutrale und anonyme Orientierung beim Verbessern der Energie- und Ressourceneffizienz ihrer Rechenzentren zu geben. Es unterstützt bei der Einsparung von Stromkosten und CO2. Entwickelt wurde das GreenIT RZ-Benchmarking in einer engen Kooperation von GreenIT BB, dem Innovationszentrum Energie (ize) der TU Berlin und dem Umweltbundesamt. Bundesverwaltungen und Unternehmen der Privatwirtschaft können mit dem technisch-orientierten GreenIT RZ-Benchmarking nach Erfassung einer Reihe von Ausgangsdaten den Energieverbrauch ihres Rechenzentrums einer Positionsbestimmung unterziehen und sich mit ähnlichen Rechenzentren vergleichen sowie von Best Practices profitieren. Als Ergebnis erhalten die Verantwortlichen eine detaillierte Analyse der Energie- und Ressourceneffizienz (bis zu 30 Einzelparameter) ihrer Rechenzentren. Vorher-/Nachher-Vergleiche sind möglich.

Mehr über GreenIT-BB finden Sie unter www.greenit-bb.de.

Dessau-Roßlau, 16.04.2010


Lesen Sie die Presseinfos auch online unter http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/presseinfo-aktuell.htm

 

Umweltbundesamt

Pressesprecher: Martin Ittershagen

Mitarbeiter/innen: Stephan Gabriel Haufe, Dieter Leutert,

Fotini Mavromati, Doreen Redlich, Martin Stallmann

Adresse: Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau

Telefon: 0340/21 03-2122, -6625, -2250, -2318,- 2637,- 2507

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Internet: www.umweltbundesamt.de


 

 
Edeka: Etikettenschwindel mit Energieeffizienz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DNR Redaktionsbüro Fachverteiler   
Mittwoch, 03. Februar 2010 15:58
Greenpeace Magazin - 01.02.2010

Edeka: Etikettenschwindel mit Energieeffizienz

"ÖKO", prangte groß in einem Prospekt, den die Edeka-Tochter Marktkauf kürzlich in Hamburg verteilen ließ [1]. "Sparsam im Verbrauch" und "A - Energieeffizienz". Toll, werden sich etliche Kunden gedacht haben, der Preis des Gefrierschranks stimmt auch, da greif ich zu.

Aber, halt! Insider wissen, dass die Energieeffizienzklasse "A" bei Kühlgeräten nur Mittelmaß ist. Die von A bis G reichende Skala hatte ihren Sinn, als sie Mitte der neunziger Jahre EU-weit eingeführt wurde. Seitdem aber ist die Technik viel weiter, nur wenige Geräte fallen überhaupt noch in die Klasse B. Schlechtere gibt es praktisch nicht mehr auf dem Markt, 2003 wurden deshalb zusätzlich die Klassen A+ und A++ eingeführt. Der Verbrauch des beworbenen Gefrierschranks Beko FS 210 [2] liegt mit 247 Kilowattstunden denn auch satte 50 Prozent über dem aktueller A++-Geräte [3]. Das angebliche ÖKO"-Produkt ist also in Wahrheit ein Stromfresser und verursacht unnötige CO2-Emissionen.

Als "grünen Etikettenschwindel und irreführend" bezeichnet deshalb Immo Terborg von der Verbraucherzentrale Hamburg die Werbung [4]. Er hat Edeka/Marktkauf wegen des Prospekts abgemahnt, die Firma gab daraufhin eine Unterlassungserklärung ab. Eine grundsätzliche Lösung der verwirrenden Kennzeichnungspraxis aber ist das nicht. Dabei wäre sie ganz einfach: Die EU könnte die Label-Regeln so ändern, dass sich der jeweils pro Effizienzklasse erlaubte Verbrauch automatisch dem Fortschritt anpasst. Schlechte Geräte würden dann mit der Zeit in der Skala nach unten rutschen. Umwelt- und Verbraucherschützer fordern solche "dynamischen Labels" seit langem [5], können sich jedoch nicht durchsetzen. Auf der anderen Seite nämlich macht die Industrie Druck [6]. Für sie sind die veralteten Klassen sehr bequem, denn so lassen sich selbst Stromverschwender noch mit dem positiv klingenden A-Siegel vermarkten. Eine gründliche Reform wurde Ende 2009 vereitelt [7], stattdessen wird es künftig noch komplizierter: Wer einen wirklich sparsamen Kühlschrank kaufen will, muss bald nach einem A mit drei Plus-Zeichen Ausschau halten.

Verständlich für Kunden ist dies nicht, und der Umwelt schadet die Unklarheit. Nur Hersteller und Händler ineffizienter Produkte können sich freuen - und natürlich die Energieversorger, die weiterhin schön viel Strom verkaufen können. Toralf Staud


[1] http://www.greenpeace-magazin.de/uploads/RTEmagicC_8a2e8b9d00.jpg.jpg

[2] http://www.beko.com/DE/DE/Products/ProductDetail.htm?CS_ProductID=7502920038&CS_Category=UPRIGHT%28SINGLEDOOR%29_%28500%29&CS_Catalog=BEKO_DE_2010_1_11

[3] http://ecotopten.de/prod_kuehlen_prod.php#Kategorie%20Stand-Gefrierschr%C3%A4nke

[4] http://www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xchg/projektklima/hs.xsl/oekowerbung_edeka.htm

[5] http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/stromfresser_stoppen/kennzeichnung/

[6] http://www.wir-klimaretter.de/content/view/2430/256/

[7] http://www.wir-klimaretter.de/wahl-hintergr-mainmenu-442/75-wohnen/4350-eu-label-a-fen-schnellen-durchblick-


 
Exzellente Praxisbeispiele zu Energieeffizienz und Ressourcenmanagement in Unternehmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Brübach   
Montag, 01. Februar 2010 18:30

Exzellente Praxisbeispiele zu Energieeffizienz und Ressourcenmanagement in Unternehmen

Rückblick auf B.E.E.-Fachtagung am 24.11.09

Das vielfältige Programm der B.A.U.M.-Fachtagung zu B.E.E. „Energieeffizienz in Unternehmen“ wurde bis Anfang August 2009 konzipiert und abgestimmt.. Es deckt vielerlei Aspekte der Thematik mit hochkarätigen Referenten und Repräsentanten aus den Bereichen Wirtschaft und Politik ab.

Die Einladungen zur Tagung wurden zum einen über etliche Multiplikatoren aus den unterschiedlichsten Bereichen (NGOs, Politik, Wirtschafts- und Umweltverbänden) als auch über einen umfangreichen eigenen Verteiler gestreut.

Parallel wurde in vielen Fachmagazinen und Veranstaltungskalendern auf die Veranstaltung hingewiesen.

Die Fachtagung „Energieeffizienz in Unternehmen“ wurde am 24.11.09 erfolgreich in der Handelskammer der Stadt Hamburg durchgeführt. Rund 300 Teilnehmende konnten sich einen Überblick über den neuesten Stand im Bereich Energieeffizienz verschaffen. Hochkarätige Referenten berichteten aus der Praxis und präsentierten Best-Practice-Beispiele. Podiumsdiskussionen zum Thema Energie rundeten das Programm ab.

Der Morgen begann mit Beiträgen aus politischer Perspektive. Achim Steiner, Executive Director der UNEP, bedankte sich in seiner Videobotschaft bei B.A.U.M. für die aktive Unterstützung seiner Arbeit im UN-Umweltprogramm. Nach Vorträgen der US-amerikanischen Generalkonsulin in Hamburg Karen E. Johnson und des Fachbereichsleiters Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien im Umweltbundesamt Dr. Harry Lehmann diskutierten Dr. Wolfgang Bloch (Leiter Referate Umweltschutz CT ES, Siemens AG), Ralph Kampwirth (Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, LichtBlick AG), Dr. Gerhard Knies (Aufsichtsratsvorsitzender, Desertec Foundation), Bernhard Schwager (Zentralabteilung Arbeits-, Brand- und Umweltschutz, Robert Bosch GmbH) und Jürgen Stotz (Präsident des Deutschen Nationalen Komitees des Weltenergierats) unter Leitung von Ludwig Karg Lösungsansätze für die Energieversorgung der Zukunft. Die Diskussionsteilnehmer betonten die Notwendigkeit von Energieeffizienz-Maßnahmen und von gezieltem Einsatz innovativer Technologien. Jenseits technischer Fragen verwies Dr. Wolfgang Bloch auch auf strukturelle wirtschaftliche Aspekte und forderte eine Abkehr von der Vorstellung, ein Unternehmen müsse in jedem Fall innerhalb von zwei Jahren einen „return on investment“ erhalten.

Eine weitere Diskussionsrunde mit Stefan Brumm (Leiter Unternehmensentwicklung, E.ON Hanse AG), Uwe Fritz (Leiter Strategisches Vertriebsmanagement, EnBW AG), Prof. Dr. Maximilian Gege, (Vorsitzender, B.A.U.M. e.V.), Prof. Dr. Hartmut Graßl (Direktor em., Max-Planck-Institut für Meteorologie), Klaus Jesse (Präsident, Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie-, und Umwelttechnik e. V.), Björn Klusmann (Geschäftsführer, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.) und Dr. Harry Lehmann (Leiter Fachbereich Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien, Umweltbundesamt) setzte sich unter Moderation von Dr. Franz Alt mit dem Thema „Mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien vs. neue Großkraftwerke“ auseinander. Über die Notwendigkeit von Energieeffizienz-Maßnahmen herrschte Konsens, doch die Frage nach dem „richtigen Mix“ in der Energieversorgung und besonders die zukünftige Rolle der großen Energieversorger wurden kontrovers diskutiert.

Johannes Auge, Geschäftsführer der B.A.U.M. Consult GmbH griff in seinem Vortrag zum Thema B.E.E. die vielfältigen Vorteile, Möglichkeiten und Chancen auf, die eine Teilnahme am Programm mit sich bringen. Auge gab einen Gesamtüberblick über den ersten B.E.E.-Kurs, der von Oktober 2008 – Mai 2009 andauerte. Er zog ein äußerst positives Resümee und belegte dieses mit konkreten Zahlen (z.B. Anzahl der entwickelten Einzelmaßnahmen, eingesparte kWh/a etc.) Zusätzlich konnten Interessierte sich am B.E.E.-Informationsstand umfangreich über die Inhalte, die Rahmenbedingungen und die Ziele des Programms informieren.

Nach dem Vortrag von Johannes Auge zeigten zahlreiche Referenten exzellente Praxisbeispiele zu Energieeffizienz und Ressourcenmanagement in Unternehmen und gingen darauf ein was alles möglich ist und von den Vorreitern auch schon umgesetzt wird. Unter anderen stellten Helmut Jäger (Geschäftsführer, SOLVIS GmbH & Co. KG) Europas größte Nullemissionsfabrik und Matthias Willenbacher (Vorstand, juwi Holding AG) das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt vor.

Durch die Kopplung der B.A.U.M.-Jahrestagung zu B.E.E. an die B.A.U.M.-Umweltpreisverleihung mit dem diesjährigen 25-jährigen Jubiläum von B.A.U.M. e.V. konnte zudem ein hohes Medieninteresse erreicht werden.


 
Green-IT-Forum informiert über innovative Technologien und Fördermöglichkeiten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BMU-Pressereferat   
Freitag, 22. Januar 2010 13:09

Energie-/Ressourceneffizienz

Ursula Heinen-Esser: Zu umweltfreundlichen Informationstechnologien gibt es keine Alternative

Green-IT-Forum informiert über innovative Technologien und Fördermöglichkeiten


Das Bundesumweltministerium will energie- und materialeffiziente Informationstechnologien voranbringen. Dafür stehen mit dem Förderschwerpunkt „IT goes green“ bis zu 25 Millionen Euro bereit.

„Viele Anwender wissen aber noch zu wenig über innovative IT-Technologien und deren Fördermöglichkeiten. Das wollen wir mit dem Green-IT-Forum ändern“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, heute zur Eröffnung der eintägigen Veranstaltung in Berlin.


Mit dem Schwerpunkt „IT goes green“ will das Bundesumweltministerium die großtechnische Umsetzung und Verbreitung von umweltfreundlichen Informations- und Kommunikationstechnologien fördern. Hierzu zählen besonders energie- und ressourceneffiziente Rechenzentrumsinfrastrukturen, IT-Lösungen wie Hard- und Software sowie der Einsatz von Bildschirmarbeitsplätzen ohne einzelnen Computer (Thin Clients).


Um Anwender gezielt über Innovationen und Fördermöglichkeiten zu informieren, veranstaltet das Bundesumweltministerium zusammen mit der KfW-Bankengruppe und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) das Green-IT-Forum. Teilnehmen werden neben Einrichtungen zur Wirtschaftsförderung auch Green-IT-Initiativen, der Zentralverband des Deutschen Handwerks sowie Industrie- und Handelskammern auf Bundes-, Landes- und Regionalebene.


Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bmu.de/43352
sowie unter www.green-it-projektberatung.de/news/green-it-forum-2010.

 

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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin

Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)

Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer

Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. - Internet: _http://www.bmu.de/presse_


 

 

 
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