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Systematisches Energiemanagement – leicht gemacht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BMU-Pressereferat   
Dienstag, 24. August 2010 11:39

Wirtschaft/Energie

Systematisches Energiemanagement – leicht gemacht

Energiemanagement-Systeme tragen dazu bei, die Energieeffizienz in Unternehmen und Organisationen zu erhöhen. Sie sind ein gutes Instrument, Energieeinspar-Potenziale kontinuierlich und systematisch zu heben. Durch die dabei erzielbaren Kostenentlastungen stärken sie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Ein neuer Leitfaden des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes zeigt, wie es geht.

Die Broschüre zeigt übersichtlich und praxisorientiert die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhältnis zum europäischen Umweltmanagement-System EMAS und damit auch zur Norm ISO 14001 auf. Es wird deutlich, dass EMAS-zertifizierte Unternehmen bereits grundsätzlich die Voraussetzungen eines Energiemanagement-Systems erfüllen und umgekehrt ein praktiziertes Energiemanagement-System eine hervorragende Basis für die Implementierung von EMAS ist.

Mit der 2009 in Kraft getretenen Norm EN 16001 werden EU-weit einheitliche Kriterien für ein Energiemanagement aufgestellt. Diese Norm beschreibt Anforderungen, die Unternehmen in die Lage versetzen, den Energieverbrauch systematisch und kontinuierlich zu reduzieren.

Die Broschüre ist erhältlich beim BMU, Telefon: 022899/305-3355, Fax: 022899/305-3356, e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Sie steht auch im Internet zur Verfügung: www.uba.de/uba-info-medien/3959.html


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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin

Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)

Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer

Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. - Internet: _http://www.bmu.de/presse_

 


 

 

 
Aus alt mach neu: 
Eine Fahrt zur Sammlung und Verwertung von Gasentladungslampen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DUH   
Mittwoch, 23. Juni 2010 13:59

Sammlung und Verwertung von Gasentladungslampen

Am 1. September 2010 tritt die zweite Stufe des EU-weiten Glühlampenausstiegs in Kraft. Ab diesem Stichtag dürfen in den Mitgliedstaaten neben matten auch keine klaren Glühlampen mit einer Leistung von 75 Watt oder mehr verkauft werden. Bis 2012 werden in insgesamt vier Stufen alle Glühbirnen und konventionelle Halogenglühlampen aus den Verkaufsregalen verbannt. Ziel ist es, einen deutlichen Beitrag zu den europäischen Energieeffizienz- und Klimaschutzzielen zu leisten. Bis 2020 sollen so europaweit jährlich 39 Terawattstunden Strom eingespart werden – das entspricht in etwa der Stromerzeugung von vier großen Atomkraftwerken.

80 Prozent der Verbraucher greifen inzwischen zur Energiesparlampe: Eine gute und bequeme Art Strom zu sparen und die eigene Stromrechung zu entlasten. So genannte Gasentladungslampen verbrauchen bei gleicher Helligkeit nur 20 Prozent der Energie einer konventionellen Glühlampe. Allerdings enthalten Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren kleine Mengen Quecksilber und müssen nach dem Elektro-Altgerätegesetz (ElektroG) getrennt vom normalen Hausmüll gesammelt und nach dem Stand der Technik verwertet werden.

Nach Schätzungen werden in Deutschland werden jährlich 180 Millionen Gasentladungslampen verkauft. Die Tendenz ist steigend. Die Zahl wird vor dem Hintergrund des Glühlampenausstiegs noch weiter zunehmen. Damit fallen absehbar auch immer mehr quecksilberhaltige Altlampen zur Entsorgung an. Davon werden gegenwärtig jedoch nur rund 35 Prozent gesammelt und umweltgerecht in gesonderten Recyclinganlagen entsorgt. Die Rücklaufquote aus privaten Haushalten ist mit 10 bis 20 Prozent sogar noch niedriger. Mehrere hundert Kilogramm des giftigen Metalls Quecksilber gelangen in Deutschland Jahr für Jahr durch die nicht ordnungsgemäße Entsorgung von rund 80 Millionen Gasentladungslampen unkontrolliert in die Umwelt.

Flächendeckend ordnungsgemäßes Recycling von Energiesparlampen würde nicht nur die Belastung der Umwelt erheblich mindern. Ganz im Sinne einer gesteigerten Ressourceneffizienz würden auch wertvolle Rohstoffe zurück gewonnen.

Im Rahmen einer Pressereise möchten die DUH gerne zusammen mit Ihnen Beispiele einer funktionstüchtigen Rücklauflogistik von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren – von der Altlampensammlung bis zur Vermarktung der Wertstoffe – unter die Lupe nehmen.

Die DUH lädt Sie herzlich ein, gemeinsam mit ihr Einrichtungen zu besuchen, in den die effiziente Sammlung und hochwertige Verwertung von Altlampen bereits funktioniert.

Folgende drei Besichtigungen sind für Sie vorbereitet:

  • Recyclinghof Altenessen
Gesetzlich geregelte kommunale Sammlung von quecksilberhaltigen Altlampen von Haushalten und Gewerbe
  • Sammelstelle Handel
Freiwillige Sammlung quecksilberhaltiger Altlampen im Handel
  • DELA Recycling und Umwelttechnik GmbH in Essen
Recycling von Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen nach Stand der Technik


Die Fahrt zur Sammlung und Verwertung von Gasentladungslampen findet am Dienstag, 6. Juli 2010, 11:00 bis ca. 16:30 Uhr in Essen statt

Mehr zur Einladung erfahren Sie in unseren Veranstaltungshinweisen auf dieser Website.


 
Energieverbrauchsrelevante Produkte werden neu etikettiert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: vzbv   
Mittwoch, 28. April 2010 15:08

Energieverbrauchsrelevante Produkte werden neu etikettiert

Der EU-Rat stimmte am 14.04. 2010 einem mit dem EU-Parlament abgestimmten Vorschlag über die Angabe des Verbrauchs an Energie und anderen Ressourcen durch energieverbrauchsrelevante Produkte zu. Hauptziel des Vorschlags ist die Ausweitung der bisher auf Haushaltsgeräte begrenzten Etikettierungsvorschriften auf alle energieverbrauchsrelevanten Produkte, ebenso auf einige nicht mit Energie betriebenen Produkte, beispielsweise Fenster, deren Nutzung mit einem erheblichen Energieeinsparpotenzial verbunden ist. Der EU-Rat hat das Format des Etiketts an die derzeitige Gestaltung des Etiketts, das die Klassen A bis G vorsieht, angelehnt und gleichzeitig drei zusätzliche Klassen (A+, A++ und A+++) für besonders sparsame Produkte aufgenommen.

Der Industrieausschuss des EU-Parlaments wird über den Vorschlag am 28.04. 2010 beschließen. Die Abstimmung im Plenum findet voraussichtlich am 19.05.2010 statt.

Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wenden sich gegen die neue Kennzeichnung. Verbrauche ein neues Gerät weniger Energie als das bisher effizienteste am Markt, solle es künftig mit einem zusätzlichen Plus gekennzeichnet werden. Die technische Entwicklung verlaufe in den Produktgruppen jedoch unterschiedlich schnell. Die Folge: In der einen Gruppe werde A+ das effizienteste Gerät sein, in einer anderen A+++. Das sei für Hersteller bequem, für Verbraucher absolut irreführend. Da alle Produkte ab A+ in einem dunkelgrünen Balken etikettiert würden, entstehe beim Kunden auch der Eindruck, alle Geräte seien besonders sparsam.

http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/trans/113859.pdf

http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st05/st05247.de10.pdf (Richtlinie/Standpunkt)

http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st05/st05247-ad01.de10.pdf (Begründung)

http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st05/st05247-co02.de10.pdf

http://www.vzbv.de/go/presse/1294/index.html?ref_presseinfo=true

Quelle: Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.


 
Verbrauchsvisualisierung fördert Stromsparen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Pichler   
Dienstag, 27. April 2010 10:41

Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Verbrauchsvisualisierung fördert Stromsparen

Richtiger Detailgrad und gute Präsentation eröffnen großes Sparpotenzial

Sankt Augustin (pte/23.04.2010/06:05) - Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT http://www.fit.fraunhofer.de hat am

Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg http://www.hochschule-bonn-rhein-sieg.de die Umsetzung eines Energiemonitoring-Systems in Angriff genommen. Ziel ist, für Mitarbeiter  und Studenten den aktuellen Stromverbrauch unter anderem auf strategisch platzierten Großbildschirmen so zu visualisieren, dass sie letztendlich zu einem sparsameren Verbrauchsverhalten animiert werden.

Die Verbrauchsdatenerfassung soll dabei auf verschiedenen Detailebenen erfolgen, unter anderem mit bereits bestehenden vernetzbaren Stromzählern. "Zusätzlich werden wir zentrale Hauptleitungen mit Induktionsmessringen versehen, um etwa den Verbrauch von Etagen oder bestimmten Laboren separat erfassen zu können", so Projektleiter Wolfgang Prinz vom Fraunhofer FIT. Auch der Verbrauch einzelner Geräte kann bei Bedarf gemessen werden.

Verbrauchserfassung auf allen Ebenen

Wie detailliert der Stromverbrauch erfasst wird, ist unterschiedlich. "Grundsätzlich geht es darum, vergleichbare Einheiten zu bekommen, die miteinander konkurrieren können", erklärt Fraunhofer-FIT-Sprecher Alex Deeg gegenüber pressetext. Ob das nun komplette Gebäude, einzelne Labore oder einzelne Geräte sind, ist für die Umsetzung insofern von Bedeutung, wie die Datenerfassung erfolgen muss.

Für die Verbrauchserfassung einzelner Geräte beispielsweise können genau solche Adapterstecker genutzt werden, wie sie auch bei einem Handy-Verbrauchsvisualisierungsprojekt des Fraunhofer FIT (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/100114002/) zum Einsatz kommen. Allgemein wird auf existierende Messlösungen gesetzt, wobei eine Anforderungsanalyse zeigen soll, welche Methoden wo zum Einsatz kommen sollten.

Richtige Visualisierung hilft beim Sparen

Die Grundidee hinter dem Projekt ist, dass eine zeitnahe öffentliche Visualisierung des Stromverbrauchs zum Energiesparen motivieren kann. Studien zufolge böten solche Maßnahmen ein Einsparpotenzial von bis zu 25 Prozent, so das Fraunhofer FIT. Ein Teilproblem ist dabei, wie die optimale Visualisierung aussieht, um dieses Ziel zu erreichen. "Das ist ein wichtiger Aspekt, der durch Umfragen und Tests untersucht wird", betont Deeg.

Jedenfalls geplant sind sogenannte Energie-Monitore. Das sind prominent positionierte Großbildschirme, die nicht nur den aktuellen Verbrauch, sondern auch Vergleichswerte mit der Vergangenheit oder den prognostizierten zukünftigen Verbrauch anzeigen sollen. Doch wird es wohl auch Möglichkeiten geben, sich persönlicher mit den ermittelten Daten auseinanderzusetzen. Dabei könnten durchaus Anleihen bei anderen FIT-Projekten genommen werden. "Eine Handy-App für die Hochschule ist angedacht", so jedenfalls Deeg. (Ende)

Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Thomas Pichler
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Tel. +43-1-81140-303
pte100423002


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Wettbewerb sucht die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Brübach   
Donnerstag, 22. April 2010 08:21

Wettbewerb sucht die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands

Rostock, 25.03.10 - Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. hat heute auf der Konferenz

„Wirtschaftsfaktor Fahrrad“ in Mecklenburg-Vorpommern den Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber“ gestartet.

Das Fahrrad als absolut klima- und umweltverträgliches Verkehrsmittel im Nahbereich wird häufig unterschätzt und hat gerade bei Unternehmen noch einen geringen Stellenwert. Hierauf möchte B.A.U.M. mit Hilfe des Wettbewerbs aufmerksam machen und sucht sweit die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber.

Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesverkehrsministerium. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem u.a. von den Unternehmen LeaseRad, TRENGA DE, Schwalbe, WSM, VAUDE, Zwei plus zwei Marke, dem VSF e.V. sowie den Zweirad-Industrie-Verband. Namhafte Medienpartner sorgen für die Bekanntmachung des Wettbewerbs in der Öffentlichkeit. des Wettbewerbs ist Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Unternehmen, aber auch an Behörden und sonstige Einrichtungen mit mindestens 10 Mitarbeitern und honoriert das konzeptionelle, umfassende Bemühen, die Fahrradnutzung bei den Mitarbeitern zu fördern. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 31. August 2010 online unter www.fahrrad-fit.de möglich. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgt im Herbst 2010. Zu gewinnen gibt es eine Fülle wertvoller Preise, z.B. Fahrräder und -zubehör oder auch eine ganze Fahrradflotte für 6 Wochen. Gute Praxisbeispiele werden vielfältig kommuniziert.

Zu den Bewertungskriterien des Fragebogens gehören z.B. Grundsätze und Organisation der Fahrradförderung, Infrastruktur fürs Fahrradfahren, Motivation der Mitarbeiter zum Radfahren, Angebote & Service für Radfahrer, Information und Kommunikation sowie sonstige Aktivitäten zur Fahrradnutzung. Bewerber können über einen spezifischen Zugang auf der Internetwebsite des Projekts Ihre Aktivitäten vorstellen sowie den Online-Fragebogen ausfüllen.

Diverse Kommunen und Regionen, darunter z.B. Köln, Dortmund, Kassel, Darmstadt, Aachen, aber auch Mecklenburg-Vorpommern, beteiligen sich mit regionalen Wettbewerben und suchen die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber vor Ort.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Bewerbungsbogen sowie die ausführlichen Teilnahmebedingung finden Sie unter

www.fahrrad-fit.de

Ansprechpartner:

DIETER BRÜBACH

B.A.U.M. e.V.
Asternstraße 16
30167 Hannover

Tel. 0511/16 500 21
E-Mail· Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Weitere Hinweise:

Unter www.fahrrad-fit.de finden Sie diese Presseinfo, das Logo/Banner des Wettbewerbs in diversen Ausführungen.


 
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