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Kontrolle der Energieverbrauchskennzeichnung von Haushaltsgroßgeräten

Kaufkriterium Energieeffizienz

Bis zu 45 Prozent des Stromverbrauchs in privaten Haushalten in Deutschland sind auf den Betrieb von Kühlschrank, Waschmaschine, Backofen & Co. zurückzuführen.

Zur Nutzung der enormen Energiesparpotenziale in diesem Bereich sind zum einen attraktive Angebote von Herstellern und Händlern an effizienten Haushaltsgeräten notwendig. Zum anderen müssen jedoch neben dem Anschaffungspreis auch der Energieverbrauch und damit die Folgekosten über die gesamte Lebensdauer eines Geräts zu einem wesentlichen Kaufkriterium werden. Dazu benötigen Konsumenten objektive, vergleichbare und leicht zugängliche Orientierungshilfen. Sie müssen ohne großen Aufwand erkennen können, ob ein vermeintliches Schnäppchen über die Jahre gesehen teurer ist als ein effizientes Gerät mit einem etwas höheren Kaufpreis. Eine Schärfung des Bewusstseins der Käufer für die Betriebskosten von Haushaltsgeräten bildet wiederum einen Anreiz für Produzenten und Händler, vermehrt energieeffiziente Geräte zu entwickeln und offensiv zu vermarkten.


Gesetzliche Kennzeichnungspflicht

Nach dem Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG), der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) sowie der zugrunde liegenden EU-Richtlinie 92/75/EWG müssen größere Elektrohaushaltsgeräte nach einem standardisierten Messverfahren einer Energieeffizienzklasse auf einer Skala von A (= niedriger Energieverbrauch) bis G (= hoher Energieverbrauch) zugeordnet werden. Dies gilt für Kühl- und Gefriergeräte und deren Kombinationen, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspülmaschinen, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und Lampen. Für die effizientesten Kühl- und Gefriergeräte ist diese Skala zwischenzeitlich um die beiden Klassen A+ und A++ erweitert worden.

Die Gerätehersteller sind verpflichtet, den Händlern für jedes Gerät einen Datenstreifen mitzuliefern, der auf ein farbiges Grundetikett (kostenlos erhältlich unter HYPERLINK "http://www.eu-label.de") aufgeklebt wird. Aus diesem kombinierten Energielabel ergeben sich anschaulich die jeweilige Energieeffizienzklasse sowie weitere relevante Angaben wie z.B. Strom- und Wasserverbrauch. Dieses europaweit einheitliche Energielabel muss für den Kunden stets deutlich sichtbar an Vorder- oder Oberseite der kennzeichnungspflichtigen Geräte angebracht werden. Auch im Versand- und Internethandel müssen Verbraucher über die entsprechenden Angaben zur Energieeffizienz informiert werden.


Unzureichender Umsetzung der Energieverbrauchskennzeichnung

Im Sommer 2005 begann die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit der Vor-Ort-Überprüfung der Energieverbrauchskennzeichnung bei Elektrohandelsketten. In den folgenden Jahren wurden diese stichprobenmäßigen Testbesuche auf Einrichtungshäuser und größere Küchenstudios erweitert. Dabei wurden vielfach große Defizite hinsichtlich der Energieverbrauchskennzeichnung von Haushaltsgroßgeräten festgestellt. So waren in zahlreichen Geschäften etliche Geräte gar nicht gekennzeichnet, andere nur mit Datenstreifen, aber ohne farbiges Grundetikett. Dadurch fehlen Verbrauchern entscheidende Informationen zur Beurteilung der Energieeffizienz der Geräte. Die DUH machte alle betroffenen Unternehmen auf die Defizite aufmerksam und bat um Bestätigung, dass künftig eine korrekte Energieverbrauchskennzeichnung erfolgt.

Es ist Sache der jeweiligen Ministerien der Bundesländer, die ordnungsgemäße Umsetzung der EnVKV zu regeln und Vollzugsbehörden vor Ort zu benennen. Die DUH hat seit 2006 mehrfach Anfragen an die zuständigen Wirtschafts- und Umweltministerien der Länder bezüglich der Umsetzung und Kontrolle der gesetzlichen Vorschriften gestellt. Zunächst ging es darum, inwieweit Zuständigkeiten bereits geregelt und Vollzugsbehörden benannt sind. Später wurde nach bereits erfolgten Kontrollen seitens der Behörden vor Ort, deren Ergebnissen sowie der Art des Vorgehens im Falle festgestellter Verstöße gefragt. Es zeigte sich, dass auch auf staatlicher Seite sehr viel stärkere Anstrengungen zur Umsetzung der EnVKV unternommen werden müssen. In vielen Bundesländern sind die Zuständigkeiten noch immer nicht geregelt, keine Vollzugsbehörden benannt oder diese nicht aktiv tätig. Das bedeutet, dass hier die Einhaltung der EnVKV durch die zuständigen staatlichen Stellen faktisch nicht überprüft wird. Wenn Deutschland „Energieeffizienzweltmeister“ werden soll, bedarf es hier dringend weiterer Aktivitäten von Politik und Verwaltung. Es kann nicht sein, dass seit Jahren bestehende rechtliche Vorgaben, die einen Beitrag zum Klima- und Verbraucherschutz leisten, ignoriert und nicht oder allenfalls unzureichend umgesetzt werden.


Ausweitung der Kontrollen im Rahmen der Kampagne „EnergieEffizienz – jetzt!“

Angesichts unzureichender staatlicher Kontrollen intensiviert die DUH im Rahmen der Kampagne „EnergieEffizienz – jetzt!“ ihre Überprüfung der Energieverbrauchskennzeichnung großer Haushaltsgeräte. Nachdem inzwischen deutliche Fortschritte in der Kennzeichnung solcher Geräte in Elektrohandelsketten erreicht wurden, liegt das Augenmerk nun verstärkt auf Einbaugeräten in Einrichtungshäusern und großen Küchenstudios, wo es weiterhin eklatante Defizite gibt.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden Baumärkte und andere Verkaufsstellen von Raumklimageräten. Gerade bei dieser in der Regel sehr energieintensiven Geräteklasse wird die vorgeschriebene Energieeffizienzkennzeichnung in den betroffenen Märkten oft ignoriert. Erfreulich ist jedoch, dass inzwischen einige Hersteller von Raumklimageräten die entsprechenden Energielabel direkt auf die Verpackung drucken. Dadurch sind Verbraucher nicht mehr ausschließlich auf die Bereitschaft (bzw. gesetzliche Pflicht) der Märkte zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften angewiesen.

Da dem Online-Handel eine immer größere Bedeutung zukommt, überprüft die DUH zudem verstärkt Internet-Angebote von Haushalts- und Klimageräten. Einige der bislang betrachteten Seiten zeigten eine vorbildliche Umsetzung der Kennzeichnungspflicht, während anderen Anbietern die entsprechenden gesetzlichen Regelungen anscheinend völlig unbekannt sind.

Begleitend informiert die DUH gemeinsam mit ihren Projektpartnern die Öffentlichkeit durch Pressekonferenzen und -meldungen über Mängel und Fortschritte hinsichtlich einer ordnungsgemäßen Energieeffizienzkennzeichnung. Auch die politische Lobbyarbeit setzen wir fort, um Politik und Verwaltung zur Wahrnehmung ihrer Pflichten zur Umsetzung und Kontrolle der gesetzlichen Vorschriften zu bewegen.


 
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Der Staat kann nicht alleine für Stromeinsparung sorgen. Auch die Verbraucher, die Strom verbrauchenden Unternehmen, die Hersteller von Elektrogeräten und die Elektrohandelsketten müssen ihren Teil der Verantwortung übernehmen. Der Staat muss aber die richtigen Rahmenbedingungen setzen und er kann Impulse geben, damit sich die effizientesten Geräte und Anwendungen schneller durchsetzen.

Energieeffizienzfonds mit Markteinführungsprogramm

Seit vielen Jahren wird in Deutschland über die Einrichtung eines Energieeffizienzfonds diskutiert. In der letzten Wahlperiode wäre beinahe der Durchbruch zur Gründung des Energieeffizienzfonds gelungen. Die Gründung scheiterte aber letztlich an den fehlenden Haushaltsmitteln. Je nach Umfang der definierten Aufgaben sind 300 – 500 Millionen Euro jährlich in der Anlaufphase notwendig, um einen erfolgreichen Energieeffizienzfonds auszustatten. Rund eine Milliarde Euro jährlich können mit einer Versteigerung der Emissionsrechte eingenommen werden. Schon die Hälfte der Versteigerungserlöse würde also ausreichen, um Deutschland bei der Stromeinsparung einen großen Schritt voran zu bringen. Der BUND schlägt vor, das Modell des Energieeffizienzfonds mit einem Markteinführungsprogramm für Stromeffizienz zu verbinden. Das Programm kann ähnlich wie das Marktanreizprogramm des Bundes für die Nutzung erneuerbarer Energien organisiert werden. Die Förderung soll einen wirtschaftlichen Anreiz für Maßnahmen zur Stromeffizienz geben, die über die Lebensdauer wirtschaftlich, aber mit längeren Amortisationszeiten verbunden sind, als in der Wirtschaft üblich.

Gefördert werden soll zum Beispiel:

  • effiziente Beleuchtung, Sparlampen, T5-Lampen, elektronische Vorschaltgeräte, zeit-, präsenz- und tageslichtabhängige Steuerung, LED;

  • effiziente Klima- und Lüftungsanlagen, angepasste Motorantriebe;

  • effiziente Heizungs- und Warmwasser-Zirkulationspumpen, zeit- und bedarfsgerechte Steuerungen;

  • effiziente Erzeugung von Druckluft;

  • besonders sparsame Haushaltsgeräte mit EU-Label A+ und A++: Kühl- und Gefriergeräte,

  • Waschmaschinen, Wäsche- und Waschtrockner, Spülmaschinen;

  • Installationen zur Erfassung, Steuerung, Regelung, Überwachung und Kontrolle (Energiemanagement);

  • stromeffiziente Computertechnologien inkl. Internet-Knoten;

  • Service-Dienstleistungen zur Ermittlung und Umsetzung von Stromeinsparung.

Großbritannien und Dänemark haben bereits seit den neunziger Jahren sehr erfolgreiche Energieeffizienzfonds.

Zum Beispiel wurden in Dänemark mit Hilfe einer zeitlich befristeten Prämie innerhalb eines Jahres 35.000 veraltete Haushaltsgeräte durch hocheffiziente Geräte ersetzt. Da gleichzeitig eine Wettbewerbsausschreibung zwischen den Elektrohändlern stattfand, sank der Preis der angebotenen Geräte um 15 Prozent.

Der Energieeffizienzfonds sollte folgende Merkmale haben:

  • ein freiwillig vereinbartes oder verpflichtend vorgegebenes quantitatives Einsparziel;

  • eine Möglichkeit, die Energiespar-Aktivitäten zu finanzieren;

  • und eine standardisierte und verpflichtend vorgegebene Methodik zur Evaluierung der Nutzen und Kosten der Energieeffizienz-Aktivitäten.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und SPD-Generalsekretär Hubertus Heil forderten in ihrem Strategiepapier zur deutschen G8- und EU-Ratspräsidentschaft ebenfalls einen Energieeffizienzfonds. Zur Finanzierung schreiben sie: „Wir streben die Bildung eines Effizienzfonds an, der vor allem aus Mitteln der Wirtschaft gespeist wird. Unter dieser Voraussetzung ist auch eine angemessene Beteiligung des Bundes möglich.“ Die vom BUND vorgeschlagene Finanzierung aus den Versteigerungserlösen des Emissionshandels ist die konkrete Lösung für das, was von den SPD-Politikern nur vage beschrieben wird.

Das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie hat ein ausführliches Konzept für einen deutschen Effizienzfonds erarbeitet:

http://www.wupperinst.org/energieeffizienz/pdf/energieeffizienz-fonds.pdf

Auch das Ifeu-Institut hat einen Vorschlag zur Umsetzung gemacht:

http://www.ifeu.org/energie/pdf/UBA_Strom_Endbericht_komplett.pdf , Seite 22 ff.

Christian Noll, BUND Energie-Campaigner


 

 
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EcoTopTen - Konsum mit Köpfchen

Mit der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen empfehlen die WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts in regelmäßigen Abständen eine Auswahl an hochwertigen EcoTopTen-Produkten, die ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind. Analysiert werden insgesamt 25 Produktgruppen in den zehn Produktfeldern „Wohnen“, „Mobil sein“, „Essen & trinken“, „Kühlen, kochen, spülen“, „Hose, Hemd & Co.“, „Wäsche waschen & trocknen“, „Informieren & kommunizieren“, „Fernsehen & Co.“, „Strom beziehen“ und „Geld anlegen“. Zum besseren Vergleich für die Verbraucher werden den EcoTopTen-Produkten in den Marktübersichten auch typische Produkte gegenüber gestellt, die die EcoTopTen-Kriterien nicht erfüllen. Damit können EcoTopTen-Marktübersichten die Kaufentscheidung für rundum gute Produkte erleichtern.

Zentrales Element der Kampagne ist der umfangreiche Internetauftritt www.ecotopten.de, auf dem die Marktübersichten sowie wichtige Hintergrundinformationen und Verhaltenstipps zu den jeweiligen Produktfeldern bereitgestellt werden.


 

 
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Ökodesign-Watch


Die EU-Kommission berät derzeit über Verbrauchsvorgaben für energiebetriebene Produkte.
Die Ökodesign-Richtlinie 2005/32/EG ist eine Riesenchance auf europäischer Ebene gegen Stromfresser vorzugehen. Die Ökodesign-Watch des BUND beobachtet das EU-Gesetzgebungsverfahren um sicherzustellen, dass die Potentiale für Klima und Verbraucher voll ausgeschöpft werden. 80 Prozent aller Umweltauswirkungen eines Produktes sind bereits durch dessen Design festgelegt. Durch strenge Grenzwerte für den Energieverbrauch energiebetriebener Geräte ließen sich 250 Megatonnen CO2 – 25 Prozent des EU-Ziels für 2020 – einsparen. Erste Maßnahmen sollen 2009 in Kraft treten.
Was plant die EU-Kommission? Der BUND berichtet an dieser Stelle über die wichtigsten Entwicklungen:

  • Standby- und Scheinaus-Zustand
  • Haushaltsbeleuchtung – "Glühlampen Verbot"
  • TV-Geräte
  • Kühl- und Gefriergeräte
  • Heizungspumpen
Insgesamt umfasst der derzeitige Arbeitsplan der EU-Kommission diese 20 Produktgruppen, zu denen Maßnahmen umgesetzt werden sollen:
  • Heizkessel und Kombiboiler (Gas/Öl/elektrisch)
  • Warmwasserbereiter (Gas/Öl/elektrisch)
  • PCs (Desktop/Laptop) und Computermonitore
  • Bildgebende Geräte (Drucker, Scanner, Kopierer …)
  • Fernsehgeräte
  • Leerlauf- und Schein-aus-Verluste (Stand-by)
  • Ladegeräte und Netzteile
  • Bürobeleuchtung, Leuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät
  • (Öffentliche) Straßenbeleuchtung, Entladungslampen
  • Klima- und Lüftungstechnik im Haushalt
  • Elektromotoren und Wasserpumpen, gewerbliche Lüftungsanlagen
  • Gewerbliche Kühl- und Tiefkühlgeräte
  • Kühl- und Tiefkühlgeräte im Haushalt
  • Geschirrspüler und Waschmaschinen im Haushalt
  • Kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe
  • Wäschetrockner
  • Staubsauger
  • Komplexe Set-Top-Boxen
  • Haushalts- und allgemeine Beleuchtung
  • Einfache Set-Top-Boxen

Zusätzlich hierzu sollen ab 2010 weitere Produktgruppen bearbeitet werden, darunter elektrische Heizungen, Internetserver und Transformatoren.


Mehr Informationen
Die DW-World-Sendung Living Planet berichtete im Mai 2008 über die Arbeit des BUND zur Ökodesign-Richtlinie: zum Beitrag
Info-Ticker mit aktuellen Mitteilungen zum EuP-Prozess und umfassendere Hintergrundinformationen: www.eup-netzwerk.de


 

 
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B.E.E. BETRIEBLICHES ENERGIE-EFFIZIENZ-PROGRAMM

„Fleißig wie die Bienen“ – Betriebe sparen Energie mit B.E.E.

Das Betriebliche Energie-Effizienz-Programm – kurz B.E.E. genannt, hilft Betrieben die Energiekosten dauerhaft zu senken. Anders als in der klassischen Beratung von Unternehmen, ermöglicht ein neu entwickeltes Qualifizierung- und Coachingprogramm gerade auch den kleineren und mittleren Betrieben, sich Kompetenz ins eigene Haus zu holen und Energieeinsparpotenziale selbst zu erschließen. Schon durch einfache Maßnahmen können mittelständische Betriebe ihren Energieverbrauch dabei um bis zu 20 Prozent reduzieren.


B.E.E. ist ein Qualifizierungs– und Coachingprogramm für Personen, die Energie-Effizienz im Unternehmen umsetzen sind und die dafür notwendigen Kompetenzen erwerben wollen. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin werden berufsbegleitend sechs Monate lang zum „Betrieblichen Energie-Effizienz-Manager“ (mit Zertifikat) ausgebildet. Für die konkrete Arbeit im Unternehmen erhalten sie in diesem Zeitraum von Fachleuten ein kontinuierliches Coaching inklusive Unterstützung vor Ort, bei der auch ein Energie-Check durchgeführt wird.
Über die Weiterbildungsphase hinaus können die teilnehmenden Unternehmen ihre Erfahrungen auf regelmäßig stattfindenden regionalen Netzwerktreffen austauschen.
Entwickelt wurde dieses Programm von B.A.U.M., dem größten europäischen Unternehmensverband für nachhaltiges Wirtschaften und den B.A.U.M. Consult Gesellschaften, die seit vielen Jahren erfolgreich Unternehmen im Umwelt- und Klimaschutz beraten (www.baumev.de, www.baumgroup.de) .


„Im Herbst 2008 startete das B.E.E.-Programm zunächst in den Modellregionen Aachen, Westfalen, Ebersberg, Hamburg und Berlin. Mittlerweile können sich jedoch auch Interessierte aus den übrigen Regionen Deutschlands zu Betrieblichen Energie-Effizienz-Managerninnen und –Managern ausbilden lassen. Der nächste B.E.E.-Lehrgang startet am 29. September 2010 mit einem zweitägigen Workshop in Hamm (Westfalen). Weitere Informationen und ein Anmeldeformular bietet die Projektwebsite www.effizienzmanager.de.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 
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