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Willkommen zur Kampagne energieeffizienz – jetzt! für Haushalte und Unternehmen


BUND startet Aktionsmonat: Im September bis zu 100 Euro Prämie beim Kauf eines A++-Kühlgeräts PDF Drucken E-Mail
Montag, 30. August 2010 09:52

Anlässlich der IFA fordern Umweltverbände den Austausch stromfressender Kühlschränke

BUND startet Aktionsmonat: Im September bis zu 100 Euro Prämie beim Kauf eines A++-Kühlgeräts

Zum Start der Internationalen Funkausstellung IFA (3. September) in Berlin fordert die Kampagne "energieeffizienz – jetzt" Maßnahmen zur Verbreitung effizienter Kühlgeräte. Bei rund 30 Millionen veralteten Kühlgeräten in Deutschland wäre ein flächendeckender Austausch ineffizienter Geräte ein großer Beitrag für den Klimaschutz, von dem alle profitierten, so die Verbände. Ein sparsamer A++-Kühlschrank verbraucht nach Angaben der Initiatoren bis zu 50 Prozent weniger Strom als ein Gerät der A-Klasse. Um effiziente Geräte zu erkennen, fehle es jedoch an einer für Verbraucher eindeutigen Kennzeichnung. Erforderlich seien außerdem funktionierende umfassende Rücknahmesysteme für Altgeräte, so die Träger von "energieeffizienz – jetzt!", das sind der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das Öko-Institut, der Bundesarbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) und der Deutsche Naturschutzring (DNR).

Während des Aktionsmonats, den der BUND gemeinsam mit co2online und den Handelsketten MEDIMAX und ElectronicPartner: (EP) ausruft, wird Verbrauchern der Austausch ihrer stromfressenden Kühlschränke leicht gemacht. Vom 3. bis zum 30. September erhalten sie beim Kauf eines Kühlgerätes in den MEDIMAX-Filialen und bei EP-Markenhändlern gegen Gutschein einen Bonus von bis zu 100 Euro. Voraussetzung ist der Kauf eines besonders sparsamen A++-Gerätes eines Markenherstellers. Die Entsorgung des alten Modells erfolgt durch den Händler. Der Gutschein und weitere Informationen zur Teilnahme sind unter www.bund.net/ifa-aktionsmonat abrufbar. Die Gutscheine können in allen teilnehmenden Standorten von MEDIMAX und EP eingelöst werden.

Christian Noll, BUND-Energieeffizienz-Experte: "D er Kauf sparsamer Kühlgeräte zahlt sich in jedem Fall aus. Dennoch schrecken Verbraucher oft vor den höheren Anschaffungskosten zurück. Damit veraltete und energiefressende Haushaltsgeräte schneller ausgetauscht werden, muss ein staatliches Markteinführungsprogramm für die effizientesten Geräte aufgelegt werden."

"Dass die 'Abwrackprämie' für Stromfresser funktioniert, zeigen erfolgreiche Aktionen in den Niederlanden, Italien und Österreich", sagte DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen. Dort seien die Preise bei den effizientesten Geräten durch die hohe Nachfrage bereits gesunken. "Frühere Vorschläge für Effizienzprogramme aus dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium müssen endlich umgesetzt werden, wenn Deutschland nicht Schlusslicht in Europa werden will."

Dietlinde Quack, Leiterin der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen am Öko-Institut e.V., kritisierte, dass Verbraucher nicht erkennen können, wie viel ein effizientes Gerät durch den geringeren Stromverbrauch an Folgekosten einspare. "Die Gesamtkosten, die über die Lebensdauer eines Gerätes entstehen, müssen beim Kauf ausgewiesen werden. Hier sollte die Bundesregierung nachbessern." Auf der Internetseite www.ecotopten.de bietet das Öko-Institut eine Übersicht über die sparsamsten Kühl- und Gefriergeräte der Energieeffizienzklasse A++ – einschließlich der jährlichen Gesamtkosten im Vergleich zu marktüblichen, ineffizienteren Produkten.

Mehr zum Aktionsmonat des BUND auf www.bund.net/ifa-aktionsmonat

Pressekontakt

Christian Noll, BUND-Experte für Energieeffizienz
Tel. 0 30 / 2 75 86-436, Mobil: 01 79 / 1 49 57 64

Katrin Riegger, BUND-Pressereferentin
Tel. 0 30 / 2 75 86-464, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Klemens Gieles, Projektkoordinator der Kampagne energieeffizienz – jetzt!, Deutscher Naturschutzring (DNR) 
Tel. 02 28 / 35 90 05, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Dr. Dietlinde Quack, Leiterin der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen am Öko-Institut e.V.
Tel. 0 30 / 40 50 85-378, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.oeko.de

Hintergrund

Die effiziente Verwendung von Energie ist der Schlüssel für den Schutz von Klima und Rohstoffen. Weniger Energieverbrauch ist aber nicht nur mehr Klimaschutz, ein geringerer Verbrauch von Strom und Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben – ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten. Viele kleine Effizienzsteigerungen befördern Prozesse, die gegen wirtschaftliche Krisen und Umweltschäden wappnen: Wenn beispielsweise Deutschland effizient beleuchtet würde, könnten drei Großkraftwerke abgeschaltet werden. Und Energiesparlampen sind nur ein Baustein für eine energieeffiziente Zukunft.

Um die langjährigen Erfahrungen und das gesammelte Wissen von Umweltverbänden, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, haben der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) mit dem Öko-Institut und dem Bundesarbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) die Kampagne energieeffizienz – jetzt! gestartet. Einig in der Zielstellung arbeiten die Kampagnenmitglieder unabhängig voneinander an der umwelt- und klimaschonenden Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen und tragen so gemeinsam zur gesamtgesellschaftlichen Anstrengung für mehr Energieeffizienz bei. Die Kampagne wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.energieeffizienz-jetzt.de


 

 

 
Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 06. Juli 2010 14:30

Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt

Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor stromfressenden Raumklimageräten – Klimageräte kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr –– Der heiße Tipp: Richtig lüften und verdunkeln statt zahlen!

Berlin, 6. Juli 2010: Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.

Insbesondere mobile Kompakt-Klimageräte verbrauchen viel Energie für wenig Leistung. Wenn sie die warme Raumluft mit einem Schlauch durch das geöffnete Fenster leiten, strömt warme Außenluft zurück – das macht die Geräte ineffizient und leistungsschwach. Selbst ein Kompakt-Klimagerät der Effizienzklasse A benötigt durchschnittlich 460 Kilowattstunden in den heißen Wochen, kostet den Verbraucher damit rund 100 Euro im Jahr und belastet das Klima mit 287 Kilogramm CO2. Auch Kompaktgeräte mit dem doppelten jährlichen Stromverbrauch sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass Kompressor und Lüfter Betriebsgeräusche von bis zu 60 Dezibel entwickeln. Das ist so laut wie ein Rasenmäher in zehn Metern Entfernung.

Die Kampagne „energieeffizienz – jetzt!“ der führenden Umweltverbände fordert daher, dass diese Klimageräte aus den Regalen von Bau- und Elektromärkten verschwinden – durch zukunftsorientierte Effizienzmindeststandards der EU. Verbraucher sollten Klimageräte nur von Fachbetrieben und nach eingehender Energieberatung installieren lassen, wenn zwingend Bedarf besteht. Klimafreundlicher und billiger sind in der Regel das bewährte Lüften und Schatten spendende Gardinen und Rollos. „Die etwa 25 Hitzetage in Deutschland im Jahr können auch ohne Klimageräte durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen überstanden werden“, betont der Generalsekretär des Deutschen Naturschutzrings (DNR), Helmut Röscheisen.

Wer seine Räume unbedingt mit Strom kühlen will, sollte ein so genanntes Split-Gerät von einem ausgebildeten Fachhandwerker installieren lassen. Split-Geräte bestehen aus zwei Elementen, die innerhalb und außerhalb des Gebäudes angebracht werden. Aber auch ein Split-Gerät der Effizienzklasse A braucht 540 Kilowattstunden pro Jahr und verursacht damit 337 Kilogramm CO2. Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Verbreitung von Klimageräten, schafft sich der Klimawandel seinen eigenen Stromverbrauch. Das Klima leidet unter dieser Entwicklung sogar doppelt: Die Apparate enthalten häufig die extrem klimaschädliche Chemikalie Tetrafluorethan (R134a), die insbesondere durch die oft unsachgemäße Installation und Wartung entweicht.

Die Kampagne energieeffizienz – jetzt! empfiehlt Verbrauchern in den heißen Wochen die in Mitteleuropa bewährten Kühltechniken für Wohnraum und Büro:

Es gibt für Mieter wie Hauseigentümer viele Möglichkeiten, Wohnräume nachhaltig vor zu viel sommerlicher Wärme zu schützen: Eine gute Gebäudedämmung und eine moderne Verglasung halten im Winter die Wärme drinnen und im Sommer draußen. Auch eine Fassadenbegrünung kann wohltuenden Schatten spenden. Langfristig sind solche Maßnahmen kostengünstiger als mobile Klimageräte und verbessern das Raumklima ohne zur globalen Klimaerwärmung beizutragen.

Ziehen Sie versteckten Wärmequellen den Stecker! Dazu zählen u. a. ungenutzte Kaffeemaschinen und Netzteile sowie alle Geräte im Standby-Betrieb.

Schatten spenden: Die von der Sonne beschienenen Fenster mit Vorhängen, Jalousien, Markisen oder Rollos abschatten. In den heißen Stunden über Mittag die Fenster schließen, damit die heiße Luft nicht in die Räume drückt.

In den kühlen Stunden lüften: Morgens und nachts kräftig lüften und dafür sorgen, dass die warme Luft nach draußen strömt.

Ventilatoren sind besser als Klimageräte: Wenn die Luft doch mal dick wird, sorgen Stand- oder Deckenventilatoren für Erfrischung. Sie verbrauchen deutlich weniger Strom als ein Klimagerät.

Christian Noll, Experte für Energieeffizienz vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), sagt: „In einem heißen Sommer verbraucht ein Klimagerät mehr Strom als ein Kühlschrank im ganzen Jahr. Mobile Klimageräte sollten wie andere ineffiziente Elektrogeräte nicht mehr in den Handel gelangen. Mit dem seit diesem Monat geltenden Verbot stromfressender Kühlschränke hat die EU einen Schritt in die richtige Richtung gemacht“.

Laut EU-Recht müssen Raumklimageräte mit dem rot-gelb-grünen Effizienzlabel und der entsprechenden Effizienzklasse gekennzeichnet sein. Bekannt sind die Label und Effizienzklassen von A (effizient) bis G (völlig ineffizient) von Waschmaschinen, Kühlschränken und Energiesparlampen. Verantwortlich für die Kennzeichnung ist der Einzelhandel. Dabei müssen Effizienzlabel so angebracht sein, dass Verbraucher auf einen Blick den Energieverbrauch und die Effizienzklasse erkennen können.

Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH): „Leider stellen wir noch heute, mehr als 10 Jahre nach Inkrafttreten der Kennzeichnungspflicht, große Defizite fest – viele Handelsunternehmen kennzeichnen schlecht bis gar nicht und die für den Vollzug der Verordnung verantwortlichen Behörden kontrollieren nur sehr lasch“. Die DUH führt seit einigen Jahren stichprobenartig bundesweite Kontrollen in verschiedenen Handelsunternehmen wie Bau- und Elektromärkten durch, um Verbrauchern zu ihrem Recht und der Umwelt und dem Klima zu effizienteren Geräten zu verhelfen.

Dr. Dietlinde Quack, Leiterin der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen, sagt: „Bauliche Maßnahmen zur Außenabschattung und Wärmedämmung sowie die Nutzung von Nachtkühlung stellen die energieeffizienteste Wahl für den Schutz vor zu viel sommerlicher Hitze in Gebäuden dar. Wo das nicht möglich ist oder nicht ausreicht, empfiehlt sich die Fachberatung und ggf. die Wahl eines energieeffizienten Klimageräts.“

Dieter Brübach, Vorstandsmitglied beim Umweltverband der Wirtschaft B.A.U.M. e.V., sagt: „In Büros und Betrieben sind mobile Klimageräte umweltschädliche Kostentreiber. Hocheffiziente, zentral gesteuerte Klima- und Lüftungsanlagen, die von einem betrieblichen Energiemanager betreut werden, schützen das Welt- und Unternehmensklima. Bei Klimatechnik sollten sich Beschaffer wie bei allen Elektrogeräten an der Energie-Kennzeichnung orientieren. Darüber hinaus empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Fachbetrieben, um richtig ausgelegte, effiziente Anlagen zu planen, installieren und warten zu lassen.“

Hintergrund:

Der effiziente Einsatz von Energie ist der Schlüssel für den Schutz von Klima und Rohstoffen. Weniger Energieverbrauch ist aber nicht nur mehr Klimaschutz, ein geringerer Verbrauch von Strom und Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben – ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten. Und viele kleine Effizienzsteigerungen führen zu den Veränderungen, die das Land gegen die Auswirkungen von wirtschaftlichen Krisen und Umweltveränderungen wappnen: Wenn Deutschland effizient beleuchtet würde, könnten drei Kraftwerke abgeschaltet werden. Doch Energiesparlampen sind nur ein Baustein für eine energieeffiziente Zukunft.

Um die langjährigen Erfahrungen und das gesammelte Wissen von Umweltschutzverbänden, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, führen der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) mit dem Öko-Institut und dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M) die Kampagne energieeffizienz – jetzt! durch. Gemeinsam im Ziel, arbeiten die Kampagnenmitglieder unabhängig voneinander an der umwelt- und klimaschonenden Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen und tragen so gemeinsam zur gesamtgesellschaftlichen Anstrengung für mehr Energieeffizienz bei.

Die Kampagne wird aus Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.


Für Rückfragen:

Klemens Gieles, Projektkoordinator, Deutscher Naturschutzring e.V., Koblenzer Str. 65, 53173 Bonn, Tel.: 0228 359005, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Christian Noll, Projekt Energieeffizienz, BUND, Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel.: 030 27586-436, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz, Deutsche Umwelthilfe e.V., Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 9995 11, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Dr. Dietlinde Quack, Leiterin der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen am Öko-Institut e.V., Tel.: 030 405085378, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.ecotopten.de, www.oeko.de

Dieter Brübach, Mitglied des Vorstands, B.A.U.M. e.V., Tel.: 0511 1650021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

 
Computermesse "Cebit" ohne Fortschritt beim Energiesparen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. März 2010 10:42

Gemeinsame Pressemitteilung vom 6. März 2010

Computermesse "Cebit" ohne Fortschritt beim Energiesparen

Hannover/Berlin: Mehrere Umweltverbände haben zum Ende der Computermesse "Cebit" kritisiert, dass "Green IT" weiterhin ein Nischendasein fristete und eine verständliche Verbrauchskennzeichnung bei IT-Produkten immer noch nicht in Sicht sei. Die an der Kampagne "energieeffizienz - jetzt!" beteiligten Organisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), das Öko-Institut und der ökologische Unternehmerverband B.A.U.M. sehen den Trend zu übergroßen 3D-Fernsehern und -Monitoren sowie zu leistungshungrigen Spiele-Computern mit Sorge. Außerhalb der Ausstellungsfläche auf der "Cebit" für sogenannte "Green-IT-Lösungen" spiele Energieeffizienz kaum eine Rolle. Die Folgen seien die weitere Steigerung des Stromverbrauchs, der Energiekosten und des CO2-Austoßes auf Grund des Einsatzes von immer mehr Elektronik in Haushalten und Büros.

Helmut Röscheisen, Generalsekretär des Deutschen Naturschutzring (DNR) und Projektleiter der Kampagne "energieeffizienz - jetzt!": "Die Cebit hat erneut gezeigt wie dringend es ist, den Stromverbrauch der elektronischen Geräte zu senken. Eines der wichtigsten Instrumente dafür ist die klare und verbraucherfreundliche Kennzeichnung ihres Energiebedarfs. Nur wenn die Politik die Weichen für einen Effizienzwettbewerb stellt, wird es mehr umweltfreundliche Innovationen im IT-Bereich geben."
Verbindliche Energieverbrauchskennzeichnungen und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte erleichterten auch nach Ansicht von Jens Gröger vom Öko-Institut Verbrauchern die Wahl energiesparender Geräte. Dieter Brübach, Mitglied der Geschäftsführung des ökologischen Unternehmerverbandes B.A.U.M. appellierte an Einkäufer und Beschaffer in den Unternehmen, verstärkt auf die Energieeffizienz neuer Bürogeräte zu achten.

Der BUND und die DUH kritisierten, dass Wirtschaftsminister Rainer Brüderle und Umweltminister Norbert Röttgen sich nicht auf ein Energieeffizienzgesetz einigen könnten. Die Bundesregierung mache sich zunehmend unglaubwürdig, wenn sie Klimaschutz predige und das Energiesparen erschwere.
Die Umweltverbände kritisieren auch die EU-Kommission. Sie versäume nicht nur bei Computern und Monitoren, eine europaweit verbindliche Energiekennzeichnung einzuführen. Bei Druckern, Kopierern und Faxgeräten verzichte sie bisher auf gesetzliche Vorgaben zum Stromverbrauch und setze stattdessen auf Selbstverpflichtungen der Industrie.

Für Rückfragen:

Christian Noll, BUND-Energieeffizienzexperte, Tel. 0179-1495764 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. 030-27586-425, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.bund.net;

Jens Gröger, Experte für IT-Produkte beim Öko-Institut, Tel. 030-405085-378, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.ecotopten.de, www.oeko.de;

Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz der Deutschen Umwelthilfe, Tel. 07732-9995-11, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ;

Dieter Brübach, Mitglied der Geschäftsführung B.A.U.M., Tel. 0511-16500-21, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ;

Klemens Gieles, Projektkoordinator der Kampagne "energieeffizienz - jetzt!" beim DNR, Tel. 0228-359005, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , http://www.energieeffizienz-jetzt.de/



 
Ökostrom bei EcoTopTen: Neue Angebote in der Palette PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 23. März 2010 11:50

P R E S S E M I T T E I L U N G

Freiburg, 23. März 2010

Ökostrom bei EcoTopTen: Neue Angebote in der Palette

EcoTopTen-Marktübersicht jetzt aktualisiert

Für die Verbraucher wird es immer leichter, Öko-Strom zu beziehen und damit die Umwelt zu entlasten. 16 bundesweit verfügbare Ökostrom-Angebote listet die aktuelle EcoTopTen-Marktübersicht auf, die jetzt veröffentlicht ist. Hinzu kommen 121 lokale und regionale Angebote. Sie alle erfüllen die strengen EcoTopTen-Kriterien und haben einen wirklichen ökologischen Zusatznutzen.

Das ist der Fall, wenn der angebotene Ökostrom aus neuen Kraftwerken stammt oder ein festgelegter Betrag des Strompreises in den Bau neuer Kraftwerke auf Basis erneuerbare Energien und hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen fließt - und zwar über die bestehende staatliche Förderung und insbesondere über das Erneuerbare-Energien-Gesetz hinaus.

Die aktualisierten EcoTopTen-Marktübersichten zu Ökostrom finden Sie hier: www.ecotopten.de/prod_strom_prod.php.

Die EcoTopTen-Kriterien für Ökostromangebote lesen Sie hier: www.ecotopten.de/download/EcoTopTen_Kriterien_Strom.pdf

Wichtige Erkenntnis aus der Liste: "Ein Preisvergleich beim Ökostrom lohnt sich für die Verbraucher", sagt EcoTopTen-Projektleiterin Dr. Dietlinde Quack. So muss ein durchschnittlicher Zwei-Personen-Haushalt beim günstigsten Ökostrom-Anbieter in 2010 jährlich 696 Euro zahlen, wohingegen der teuerste Anbieter 947 Euro jährlich berechnet. Insgesamt sind die jährlichen Preise für Öko-Strom gegenüber dem Vorjahr jedoch um durchschnittlich 77 Euro für einen zwei Personen-Haushalt gestiegen. Aber auch konventionelle Stromangebote sind teurer geworden: um durchschnittlich 69 Euro im Jahr. Immerhin drei Ökostrom-Angebote in der EcoTopTen-Liste haben ihre Tarife seit 2009 nicht erhöht.

Bedauerlich aus Sicht des Öko-Instituts: der durchschnittliche Stromverbrauch in deutschen Haushalten ist im Vergleich zu 2007 gestiegen. So hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft gerade aktuelle Zahlen für 2009 veröffentlicht. Demnach hat ein durchschnittlicher Ein-Personen-Haushalt 2050 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr verbraucht (2007: 1970), bei einem Zwei-Personen-Haushalt sind es 3440 kWh jährlich (2007: 3210). Auch beim Drei- (2009: 4050 kWh, 2007: 4260) und beim Vier-Personen-Haushalt (2009: 4940 kWh, 2007: 4750) ist der jährliche Stromverbrauch gestiegen. "Für die Umwelt ist der beste Ökostrom der Strom, der gar nicht verbraucht wird", sagt Öko-Instituts-Wissenschaftlerin Dr. Dietlinde Quack.

EcoTopTen ist eine groß angelegte Kampagne für nachhaltigen Konsum und Produktinnovationen im Massenmarkt, die das Öko-Institut initiiert hat. In regelmäßigen Abständen empfehlen die WissenschaftlerInnen eine Auswahl an hochwertigen, so genannten EcoTopTen-Produkten, die ein angemessenes

Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind. Typische Produkte, die die EcoTopTen-Kriterien nicht erfüllen, werden zum Vergleich vorgestellt. Damit können EcoTopTen-Marktübersichten die Kaufentscheidung für rundum gute Produkte erleichtern. Sie finden sie im Internet auf www.ecotopten.de unter der Rubrik "Produktempfehlungen". Bis Ende 2010 folgen insgesamt 20 aktuelle Marktübersichten, die nächste zu Autos.

Das EcoTopTen-Forschungsprojekt wurde bis März 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, die EcoTopTen-Kampagne vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Stiftung Zukunftserbe. Seit Oktober 2007 wird EcoTopTen von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Rahmen des Kampagnenbündnisses energieeffizienz - jetzt! gefördert. Seit Januar 2009 wird EcoTopTen außerdem im Rahmen des Projekts EuroTopTen Plus von der EU im Programm "Intelligent Energy Europe" unterstützt. Medienpartner ist das Monatsmagazin "natur&kosmos". Wollen Sie regelmäßig über EcoTopTen informiert werden? Abonnieren Sie den EcoTopTen-Newsletter und senden Sie eine E-Mail an anmeldung(at)ecotopten.de.

Ansprechpartnerin:

Projektleiterin Dr. Dietlinde Quack, Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle

Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-48,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 
Umweltschutzverbände fordern zur Cebit 
Energielabel und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte PDF Drucken E-Mail
Montag, 01. März 2010 00:00

Pressemitteilung

Umweltschutzverbände fordern zur Cebit 
Energielabel und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte

Die Kampagne energieeffizienz – jetzt! fordert einheitliche, verpflichtende Kennzeichnung für Computer und IT-Produkte – Energieeffizienzstandards sollen strenger werden – Initiative gibt Verbrauchertipps zum Energiesparen.

Berlin, 1. März 2010: Morgen beginnt in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie. Auch in diesem Jahr ist grüne IT ein Schwerpunkt. Vor diesem Hintergrund fordert die Kampagne energieeffizienz – jetzt! der Umweltverbände eine strenge Verpflichtung der Industrie, die Energieeffizienz von Computern und anderen IT-Produkten zu steigern. Zudem fordert sie eine klare und einheitliche Kennzeichnung.

Die Informations- und Kommunikationstechnik verbrauche in Deutschland mehr als zehn Prozent des Stroms, hat eine Studie des Fraunhofer-Instituts ergeben, mit steigender Tendenz. Mit wachsender Ausstattung belaste dies insbesondere private Haushalte, die kaum über den Stromverbrauch von IT-Geräten informiert seien. Anders als bei Haushaltsgeräten seit langem etabliert, plane die EU-Kommission für IT-Produkte noch keine Energiekennzeichnung. Doch Verbraucher könnten nur dann energieeffiziente Geräte kaufen, wenn sie verständlich informiert werden. „Klare und transparente Kennzeichnungen geben Verbrauchern eine Orientierung und motivieren die Hersteller, besonders effiziente Produkte zu entwickeln“, sagt Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH).

Verbraucherinnen und Verbraucher fragen verstärkt nach dem Energieverbrauch von Computern. Die bestehenden Label und Kennzeichnungen sind jedoch wenig aussagekräftig und nicht verpflichtend. Zur Cebit führt die Zeitschrift Computerbild ein eigenes Test-Siegel ein, das neben einer Bewertung des Energieverbrauchs auch Angaben über jährliche Stromverbrauchskosten umfasst. Dieses Siegel können die Hersteller der getesteten Produkte auf Verpackungen und Geräten anbringen, so ist die Bewertung direkt beim Kauf sichtbar. Jens Gröger vom Öko-Institut: „Wir haben festgestellt, dass Energiekosten während der Nutzungszeit oft höher sind als die eigentlichen Anschaffungskosten. Mit einer Angabe der durchschnittlichen Jahresenergiekosten hat der Käufer die Möglichkeit, gleich die energiesparendsten Geräte auszuwählen und so zugleich seinen Geldbeutel und das Klima zu schonen.“

Es sei jedoch davon auszugehen, dass nur die besonders sparsamen Geräte mit diesem Güte-Siegel gekennzeichnet werden. Die Umweltschützer fordern deshalb von Brüssel eine verpflichtende Kennzeichnung nach dem sogenannten Top-Runner-Standard. So soll zum einen sichergestellt werden, dass nur die aktuell besten Geräte mit der Effizienzklasse A gekennzeichnet werden und Stromfresser für den Verbraucher direkt sichtbar sind. Gleichzeitig müssten besonders ineffiziente Geräte vom Markt genommen werden. Christian Noll, Experte für Energieeffizienz vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Sowohl die Verbraucher als auch das Klima profitieren, wenn die größten Stromfresser erst gar nicht in den Handel gelangen. Die EU muss deshalb konsequent Mindeststandards setzen und sie regelmäßig der technischen Entwicklung anpassen.“ Positiv sei, dass die EU für 2010 neu auf den Markt gebrachte Geräte Höchstgrenzen für den Standby- und Scheinaus-Verbrauch von Heimcomputern und anderen Geräten vorschreibe.

Dieter Brübach, Vorstandsmitglied beim Umweltverband der Wirtschaft B.A.U.M. e.V., appelliert zudem an Einkäufer und Beschaffer in den Unternehmen, verstärkt auf Energieeffizienz bei Bürogeräten zu achten. „Wirtschaftlicher sind häufig diejenigen Geräte, die deutlich weniger Energie verbrauchen, auch wenn manchmal deren Einkaufspreis höher ist. Schon heute geben Label wie der Energy Star und das Umweltzeichen „Blauer Engel“ erste Orientierung zur Umweltfreundlichkeit der Produkte.“

Konkrete Kaufempfehlungen für Computer bietet die Website: www.ecotopten.de/download/kaufempfehlung_computer.pdf

Gute Informationsquellen für Beschaffer in Unternehmen sind zudem die Websites www.beschaffung-info.de sowie www.buero-und-umwelt.de

Energie lässt sich dabei nicht nur mit der neuesten Technik sparen. Mit wenig Aufwand lässt sich auch bei vorhandenen Geräten der Energieverbrauch optimieren. Die Kampagne energieeffizienz – jetzt! empfiehlt Verbrauchern beim Kauf und Gebrauch von Computern und Unterhaltungselektronik auf folgendes zu achten:

  • Nehmen Sie Geräte vollständig vom Stromnetz, wenn Sie sie nicht brauchen. Ziehen Sie entweder den Stecker oder verwenden Sie eine abschaltbare Steckerleiste.
  • Schalten Sie ein Gerät nur dann ein, wenn Sie es auch nutzen.
  • Netzteile von Handys und anderen Geräten nach dem Aufladen aus der Steckdose ziehen, denn die Ladegeräte fressen Strom, auch wenn kein Mobiltelefon angeschlossen ist.
  • Mit einem Strom-Messgerät finden Sie die „stillen Stromfresser“ – suchen Sie gezielt nach energiefressenden Geräten und schalten Sie diese soweit als möglich ab.
  • Fragen Sie bei der Anschaffung neuer Geräte gezielt nach stromsparenden Modellen, die sowohl im Stand-By-Zustand als auch im Betrieb sparsam sind
  • Wählen Sie die Ausstattung eines neuen PCs (Prozessor, Grafikkarte, Netzteil, Monitor) passend zu Ihrem Bedarf.
  • Nutzen Sie die Energiespareinstellungen Ihres Betriebssystems und der Peripherie-Geräte. Bei älteren Desktop-Rechnern (bis Windows XP) sind die Energiesparoptionen häufig komplett abgeschaltet. Wird anstelle dessen das Energiespar-Profil für tragbare Rechner verwendet, kann der Rechner sein Energiesparprogramm voll einsetzen.


Hintergrund:

Die effiziente Verwendung von Energie ist der Schlüssel für den Schutz von Klima und Rohstoffen. Weniger Energieverbrauch ist aber nicht nur mehr Klimaschutz, ein geringerer Verbrauch von Strom und Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben – ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten. Viele kleine Effizienzsteigerungen befördern Prozesse, die gegen wirtschaftliche Krisen und Umweltschäden wappnen: Wenn beispielsweise Deutschland effizient beleuchtet würde, könnten drei Großkraftwerke abgeschaltet werden. Und Energiesparlampen sind nur ein Baustein für eine energieeffiziente Zukunft.

Um die langjährigen Erfahrungen und das gesammelte Wissen von Umweltverbänden, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, haben der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) mit dem Öko-Institut und dem Bundesarbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M) die Kampagne energieeffizienz – jetzt! gestartet. Einig in der Zielstellung arbeiten die Kampagnenmitglieder unabhängig voneinander an der umwelt- und klimaschonenden Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen und tragen so gemeinsam zur gesamtgesellschaftlichen Anstrengung für mehr Energieeffizienz bei. Die Kampagne wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.


Für Rückfragen:

Christian Noll, BUND-Energieeffizienzexperte, Tel. 030 27586 436 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. 030 / 275 86 425, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.bund.net

Jens Gröger, Experte für IKT-Produkte am Öko-Institut e.V., Tel. 030-405085 378, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.ecotopten.de, www.oeko.de

Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz, Deutsche Umwelthilfe e.V., Tel.: 07732 9995 11, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Dieter Brübach, Mitglied der Geschäftsführung B.A.U.M. Hannover, Tel.: 0511 165 00 21, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Klemens Gieles, Projektkoordinator der Kampagne energieeffizienz – jetzt! Für Haushalte und Unternehmen, Deutscher Naturschutzring e.V., Tel.. 0228 35 90 05, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 
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